In vielen inhabergeführten Betrieben entsteht irgendwann eine Lücke zwischen der Grösse der Organisation und der Führungsstruktur, die sie trägt. Das ist kein Versagen. Es ist der Preis von Wachstum, und es lässt sich beheben.
Wir sind keine Personalvermittlung und keine Weiterbildungsplattform. Wir prüfen, wo Führung heute Wirkung hätte, und ob externe Erfahrung dafür überhaupt nötig ist.
Wer einen Betrieb aufbaut, führt zuerst alles selbst. Das funktioniert erstaunlich lange. Ab einer bestimmten Grösse kippt es: Die Zahl der Entscheidungen steigt schneller als die Zahl der Menschen, die sie treffen dürfen.
Fast jede Frage landet bei der Inhaberin oder beim Inhaber. Nicht weil niemand könnte, sondern weil nie geklärt wurde, wer darf.
Teamleitende sind aus der Fachrolle heraus befördert worden. Für Führung hat ihnen nie jemand etwas beigebracht.
Die Verantwortung bleibt. Damit bleibt auch die Rückfrage, und damit der Engpass.
Keines dieser Signale ist für sich genommen ein Problem. Mehrere zusammen sind ein Muster, und Muster lassen sich verändern.
Entscheidungen stauen sich, weil eine Person sie alle treffen muss.
Mitarbeitende holen für Kleinigkeiten eine Freigabe, die sie längst selbst geben könnten.
Schwierige Gespräche werden verschoben, bis sie sich von selbst erledigen oder eskalieren.
Zuständigkeiten sind mündlich geregelt, also verschieden verstanden.
Gute Leute gehen, und die Einarbeitung beginnt wieder bei null.
Der Betrieb funktioniert nur, solange bestimmte Personen verfügbar sind.
Es gibt Nachwuchs mit Potenzial, aber keinen Weg, auf dem er wachsen kann.
Führung passiert zwischen zwei Terminen statt in einem festen Rhythmus.
Welche Entscheidungen sollten in einem Jahr nicht mehr bei Ihnen landen?
Der Markt für Führungsthemen ist voll. Deshalb sagen wir zuerst, was wir nicht tun.
Wir arbeiten heute mit einer Mentorin zusammen, deren Schwerpunkt Führungskräfte in kleineren Betrieben sind. Wir führen bewusst kein Verzeichnis. Passt eine Aufgabe nicht zu dieser Erfahrung, sagen wir das, statt eine Zusammenarbeit zu konstruieren.
Ein kurzer Fragebogen, rund fünf Minuten, zugeschnitten auf Ihren Betrieb. Er klärt Grösse, Rollen, Entscheidungswege und den Punkt, der am meisten Energie kostet.
Ein Gespräch von rund dreissig Minuten, kostenlos und unverbindlich. Es geht um Ihren Alltag, nicht um ein Angebot.
Inhaberin, Geschäftsleitung, Teamleitung oder eine künftige Führungskraft. Häufig ist es nicht die Ebene, die man zuerst vermutet.
Passt die Aufgabe zur Erfahrung der Mentorin, stellen wir den Kontakt her. Passt sie nicht, sagen wir das. Ein Mandat, das niemandem nützt, nützt auch uns nicht.
Begriffe, die wir nicht vermischen: Die Standortbestimmung ist der Fragebogen. Das Klarheitsgespräch ist das kostenlose Erstgespräch.
Diese Seite bekommt selten zufälligen Besuch. Meistens landet jemand hier, weil eine E-Mail von uns im Postfach lag. Deshalb hier offen, wie das zustande kommt.
Wir arbeiten mit öffentlich zugänglichen Angaben: Firmenverzeichnisse, Kartendienste, Ihre eigene Webseite. Wir kaufen keine Adresslisten und geben keine weiter.
Dass wir schreiben, heisst nicht, dass wir ein Problem vermuten. Es heisst, dass etwas an Ihrem Betrieb zu dem Muster passt, mit dem wir arbeiten.
Die Mail kommt von Valentin Fischer persönlich. Es gibt keinen Newsletter, keine Werbeanzeigen und keine automatische Nachfassschleife ohne Ende.
Eine formlose Antwort genügt, und Sie hören nichts mehr von uns. Sie müssen sich dafür nirgends anmelden und keinen Link anklicken.
Es gibt auf dieser Seite bewusst kein Kontaktformular und keinen Buchungskalender. Eine Zusammenarbeit entsteht aus einem Gespräch, nicht aus einem Klick.
„Mich interessiert bei Führung nicht die Theorie, sondern was sich dadurch im Betrieb verändert.“Valentin Fischer
kaderweiterentwicklung.ch ist eine Marke des Einzelunternehmens vf-services, Valentin Fischer, in Schindellegi. Ich mache die Erstansprache und die Standortbestimmung. Die Mentoring-Arbeit selbst erbringt die Mentorin, an die ich weiterleite. Für diese Weiterleitung werde ich von ihr entschädigt. Das gehört auf den Tisch, bevor man miteinander spricht.
Führung ist keine Frage des Wohlwollens. Sie ist eine Frage der Struktur.