Für inhabergeführte Schweizer KMU von 3 bis 50 Mitarbeitenden

Der Betrieb ist gewachsen.
Die Führung ist gleich geblieben.

In vielen inhabergeführten Betrieben entsteht irgendwann eine Lücke zwischen der Grösse der Organisation und der Führungsstruktur, die sie trägt. Das ist kein Versagen. Es ist der Preis von Wachstum, und es lässt sich beheben.

Wir sind keine Personalvermittlung und keine Weiterbildungsplattform. Wir prüfen, wo Führung heute Wirkung hätte, und ob externe Erfahrung dafür überhaupt nötig ist.

DelegationVerantwortungZuständigkeitenTeamleitungNachfolgeEntscheidungswegeFluktuationEinarbeitung
01 · Ausgangslage

Führung wird selten geplant. Sie wächst mit.

Wer einen Betrieb aufbaut, führt zuerst alles selbst. Das funktioniert erstaunlich lange. Ab einer bestimmten Grösse kippt es: Die Zahl der Entscheidungen steigt schneller als die Zahl der Menschen, die sie treffen dürfen.

A

Der Engpass sitzt oben

Fast jede Frage landet bei der Inhaberin oder beim Inhaber. Nicht weil niemand könnte, sondern weil nie geklärt wurde, wer darf.

B

Fachlich stark, nie vorbereitet

Teamleitende sind aus der Fachrolle heraus befördert worden. Für Führung hat ihnen nie jemand etwas beigebracht.

C

Delegiert wird die Aufgabe

Die Verantwortung bleibt. Damit bleibt auch die Rückfrage, und damit der Engpass.

02 · Signale

Woran man es merkt.

Keines dieser Signale ist für sich genommen ein Problem. Mehrere zusammen sind ein Muster, und Muster lassen sich verändern.

ENT

Entscheidungen stauen sich, weil eine Person sie alle treffen muss.

FRE

Mitarbeitende holen für Kleinigkeiten eine Freigabe, die sie längst selbst geben könnten.

GES

Schwierige Gespräche werden verschoben, bis sie sich von selbst erledigen oder eskalieren.

ZUS

Zuständigkeiten sind mündlich geregelt, also verschieden verstanden.

FLU

Gute Leute gehen, und die Einarbeitung beginnt wieder bei null.

ABH

Der Betrieb funktioniert nur, solange bestimmte Personen verfügbar sind.

NAC

Es gibt Nachwuchs mit Potenzial, aber keinen Weg, auf dem er wachsen kann.

ZEI

Führung passiert zwischen zwei Terminen statt in einem festen Rhythmus.

Welche Entscheidungen sollten in einem Jahr nicht mehr bei Ihnen landen?

03 · Abgrenzung

Was das hier ist, und was nicht.

Der Markt für Führungsthemen ist voll. Deshalb sagen wir zuerst, was wir nicht tun.

Nicht

  • ×Kein Seminar, kein Kurs, kein Zertifikat.
  • ×Keine Unternehmensberatung, die Ihre Abläufe umbaut.
  • ×Keine Plattform mit Coach-Verzeichnis und Bewertungssternen.
  • ×Keine Motivationsarbeit und keine Persönlichkeitstests.
  • ×Keine Versprechen in Prozent. Wir kennen Ihre Zahlen nicht.

Sondern

  • Eine nüchterne Aussenansicht auf Ihre Führungsstruktur.
  • Die Frage, auf welcher Ebene Entwicklung heute am meisten bewirkt.
  • Die Verbindung zu einer Mentorin, wenn die Aufgabe zu ihrer Erfahrung passt.
  • Eine klare Absage, wenn sie es nicht tut.
  • Arbeit an einer Ebene, nicht ein Programm für den ganzen Betrieb.

Wir arbeiten heute mit einer Mentorin zusammen, deren Schwerpunkt Führungskräfte in kleineren Betrieben sind. Wir führen bewusst kein Verzeichnis. Passt eine Aufgabe nicht zu dieser Erfahrung, sagen wir das, statt eine Zusammenarbeit zu konstruieren.

04 · Ablauf

Vier Schritte, und einer davon ist Nein sagen.

01

Standortbestimmung

Ein kurzer Fragebogen, rund fünf Minuten, zugeschnitten auf Ihren Betrieb. Er klärt Grösse, Rollen, Entscheidungswege und den Punkt, der am meisten Energie kostet.

02

Klarheitsgespräch

Ein Gespräch von rund dreissig Minuten, kostenlos und unverbindlich. Es geht um Ihren Alltag, nicht um ein Angebot.

03

Ebene bestimmen

Inhaberin, Geschäftsleitung, Teamleitung oder eine künftige Führungskraft. Häufig ist es nicht die Ebene, die man zuerst vermutet.

04

Verbinden oder absagen

Passt die Aufgabe zur Erfahrung der Mentorin, stellen wir den Kontakt her. Passt sie nicht, sagen wir das. Ein Mandat, das niemandem nützt, nützt auch uns nicht.

Begriffe, die wir nicht vermischen: Die Standortbestimmung ist der Fragebogen. Das Klarheitsgespräch ist das kostenlose Erstgespräch.

05 · Warum Sie

Wenn wir Sie angeschrieben haben.

Diese Seite bekommt selten zufälligen Besuch. Meistens landet jemand hier, weil eine E-Mail von uns im Postfach lag. Deshalb hier offen, wie das zustande kommt.

01

Wir recherchieren, wir kaufen nicht

Wir arbeiten mit öffentlich zugänglichen Angaben: Firmenverzeichnisse, Kartendienste, Ihre eigene Webseite. Wir kaufen keine Adresslisten und geben keine weiter.

02

Ein Hinweis, kein Urteil

Dass wir schreiben, heisst nicht, dass wir ein Problem vermuten. Es heisst, dass etwas an Ihrem Betrieb zu dem Muster passt, mit dem wir arbeiten.

03

Ein Mensch, kein Trichter

Die Mail kommt von Valentin Fischer persönlich. Es gibt keinen Newsletter, keine Werbeanzeigen und keine automatische Nachfassschleife ohne Ende.

04

Ein Nein reicht

Eine formlose Antwort genügt, und Sie hören nichts mehr von uns. Sie müssen sich dafür nirgends anmelden und keinen Link anklicken.

Es gibt auf dieser Seite bewusst kein Kontaktformular und keinen Buchungskalender. Eine Zusammenarbeit entsteht aus einem Gespräch, nicht aus einem Klick.

Porträt von Valentin Fischer
Valentin Fischer · vf-services
06 · Person

Wer hier schreibt.

„Mich interessiert bei Führung nicht die Theorie, sondern was sich dadurch im Betrieb verändert.“Valentin Fischer

kaderweiterentwicklung.ch ist eine Marke des Einzelunternehmens vf-services, Valentin Fischer, in Schindellegi. Ich mache die Erstansprache und die Standortbestimmung. Die Mentoring-Arbeit selbst erbringt die Mentorin, an die ich weiterleite. Für diese Weiterleitung werde ich von ihr entschädigt. Das gehört auf den Tisch, bevor man miteinander spricht.

·Wo entstehen unnötige Abhängigkeiten?
·Welche Entscheidungen landen bei der falschen Person?
·Welche Führungskraft müsste den nächsten Schritt machen?
·Und was würde das im Alltag konkret ändern?

Führung ist keine Frage des Wohlwollens. Sie ist eine Frage der Struktur.